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Wo gehen deine
Klicks hin?

Zwei Exporte aus der Google Search Console vergleichen. Sieh, welche Seiten oder Suchanfragen Klicks gewinnen, welche verlieren und wo sich ein genauerer Blick lohnt.

Weniger raten.
Gezielter anpacken.

Zwei Search-Console-Exporte vergleichen. Veränderungen finden. Die nächsten Prüfaufgaben mitnehmen.

Die CSV-Tabelle „Seiten“ oder „Suchanfragen“ aus dem früheren Zeitraum.

Noch keine Datei ausgewählt.

Dieselbe Tabelle aus dem neueren Zeitraum, mit denselben Filtern.

Noch keine Datei ausgewählt.

Alles läuft in deinem Browser. Kein Upload, keine Google-Anmeldung. UTF-8-CSV, bis zu 5 MB und 25.000 Zeilen pro Datei. Du brauchst die entpackte Tabelle, keine ZIP-Datei und keinen bereits kombinierten Zeitraumvergleich.

Die Reihenfolge folgt echten Klickänderungen pro Tag. Sie ist keine SEO-Note und erklärt noch keine Ursache. CTR wird aus Klicks und Impressionen berechnet; Positionen bleiben die Mittelwerte der jeweiligen Exportzeile.

Welche Dateien passen – und wo liegen die Grenzen?
  • Öffne den Leistungsbericht, wähle „Seiten“ oder „Suchanfragen“ und exportiere jeden Zeitraum einzeln. Aus der CSV-ZIP nimmst du jeweils die Tabelle dieser Dimension.
  • Deutsche und englische GSC-Spaltennamen werden erkannt: Seite / Top pages beziehungsweise Suchanfrage / Top queries, Klicks / Clicks, Impressionen / Impressions und Position. CTR ist optional und wird neu berechnet.
  • Der Standardexport ist auf 1.000 Zeilen begrenzt. Außerdem fehlen anonymisierte Suchanfragen. Ein Eintrag kann deshalb aus dem Export verschwinden, obwohl er weiterhin Suchzugriffe erhält.
  • Gleich lange Zeiträume sind leichter zu vergleichen. Bei unterschiedlicher Dauer vergleichen wir Tageswerte. Saisonalität und verschiedene Wochentage werden dadurch nicht bereinigt.
  • Doppelte Schlüssel werden nicht addiert. Kombinierte Länder-, Geräte- oder Query-/Seiten-Daten benötigen vorab eine passende Aggregation. Dieses Werkzeug arbeitet mit einer Dimension pro Datei.

Grundlagen: GSC-Leistungsbericht, Exportgrenzen und Dimensionen und Gruppierung. Geprüft im September 2026.

Mehr Impressionen, aber eine niedrigere Klickrate? Im Shop-SEO-Ratgeber ordne ich solche Veränderungen ein und zeige, was du als Nächstes prüfen kannst.

Zahlen lesen.
Arbeit ableiten.

Vergleiche die gleiche Ansicht und gleich lange Zeiträume: Suchanfragen mit Suchanfragen oder Seiten mit Seiten. Filter für Land, Gerät und Suchtyp sollten übereinstimmen.

Der Check trennt Veränderungen bei Klicks, Impressionen, Klickrate und Position. Eine Veränderung allein erklärt ihre Ursache noch nicht. Saison, veränderte Nachfrage, neue Inhalte und mehrere Seiten zu einem Thema können eine Rolle spielen.

GSC-Exporte enthalten nicht immer sämtliche Daten. Eine Zeile, die in einem Export fehlt, ist deshalb kein Beweis dafür, dass die Seite nicht mehr rankt. Die Arbeitsliste hilft dir bei der nächsten Prüfung.

Noch eine
Frage offen?

Exportiere im Leistungsbericht der Google Search Console dieselbe Ansicht für zwei Zeiträume als CSV. Nutze entweder die Tabelle mit Suchanfragen oder mit Seiten. Wähle auf beiden Seiten denselben Suchtyp und dieselben Filter.

Nein. Du wählst zwei Dateien auf deinem Gerät aus. Ihre Inhalte werden lokal im Browser ausgewertet. Es gibt keine Google-Anmeldung und keine Verbindung zu deinem Search-Console-Konto.

Nein. Die Zahlen zeigen eine Veränderung, aber nicht allein deren Ursache. Vergleiche Nachfrage und Sichtbarkeit, prüfe betroffene Suchanfragen und Seiten und berücksichtige saisonale Unterschiede.

Ja. Die Auswertung lässt sich als Grundlage für deine weitere Prüfung mitnehmen. Sie ist eine priorisierte Arbeitsliste aus deinen Exportdaten und keine vollständige Analyse deiner Website.

Da ist
mehr drin.

Du siehst die Veränderung, weißt aber noch nicht, woran es liegt? Ich schaue mir Suchanfragen, Seiten und Technik zusammen an. Daraus werden konkrete nächste Schritte.